Preise setzen ohne Bauchweh
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Zum Nachlesen (Transkript)
Viele starren beim Preis auf die Nachbarn. Dreh es um: Fang bei dir an. Was kostet dich eine belegte Nacht wirklich? Diese Zahl ist dein Fundament — alles andere baut darauf auf. Zähl ehrlich zusammen, was pro Nacht anfällt: Reinigung, anteilige Nebenkosten, Rücklagen für Reparaturen, die Plattformgebühr, deine Abgaben. Erst wenn du diese Summe kennst, weißt du deine Untergrenze. Daraus folgt die einzige feste Regel: Unter deine Kosten vermietest du nie. Alles darunter zahlt am Ende du drauf. Deine Selbstkosten pro Nacht sind der Boden, den kein Preis unterschreiten sollte. Ein Tipp für den Anfang: Starte lieber etwas günstiger. Die ersten guten Bewertungen sind mehr wert als ein paar Euro mehr pro Nacht. Sind sie da, hebst du den Preis in Ruhe an. Und du rätst nicht: Der Break-even-Rechner nimmt deine Kosten und zeigt, ab welchem Preis sich welche Auslastung trägt. Wir geben dir keine Preisempfehlung — der Preis bleibt deine Entscheidung.
Allgemeine Information, keine Rechts-/Steuerberatung. Stand 07/2026.