Was bringt Kurzzeitvermietung wirklich?
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Pro Nacht wird bei Kurzzeitvermietung häufig mehr erzielt als der anteilige Tag deiner Kaltmiete. Das ist der Reiz — aber es ist nur die halbe Rechnung. Schau dir die ganze an. Denn dazu kommen Kosten und Arbeit: Reinigung nach jedem Gast, Ausstattung, Wäsche, Strom, Rücklagen — und Nächte, in denen niemand bucht. Leerstand ist normal und gehört in die Rechnung. Entscheidend ist die Auslastung: Ab wie vielen belegten Nächten im Monat liegst du vorn? Genau das rechnet der Break-even-Rechner mit dir aus — nicht als Prognose, sondern als Schwelle, die du selbst prüfen kannst. Deshalb siehst du jede Annahme offen: Reinigungspreis, Nächte, Gebühren — alles kannst du ändern. Wir versprechen dir keine Zahl. Wir zeigen dir, wie deine eigene Rechnung aussieht. Und ein Punkt begrenzt manchmal alles: deine Stadt. Wo Regeln die Vermietungstage deckeln, sinkt das Potenzial. Der Kommunen-Radar zeigt dir das vorher — mit Quelle und Datum. Rechne ehrlich, dann entscheidest du sicher.
Allgemeine Information, keine Rechts-/Steuerberatung. Stand 07/2026.