Steuern in 90 Sekunden
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Steuern. Das Wort, das die meisten vom Vermieten abhält. Dabei ist der Einstieg übersichtlicher, als du denkst. Drei Dinge musst du wissen. Erstens: Deine Einnahmen gehören in die Steuererklärung. Bei privater Vermietung meist in die Anlage V — dieselbe Anlage wie bei normaler Vermietung, nur mit anderen Zahlen. HostKlar sammelt deine Einnahmen und Ausgaben übers Jahr, damit am Ende alles beisammen ist. Zweitens: die Umsatzsteuer. Beherbergung ist grundsätzlich umsatzsteuerpflichtig — mit dem ermäßigten Satz. Aber: Bleibst du unter der Kleinunternehmergrenze, kannst du darauf verzichten. Kein Ausweis, keine Voranmeldung. Die meisten Einsteiger starten genau so. Die aktuellen Grenzen siehst du hier unten im Text — immer mit Datum. Drittens: Airbnb meldet. Ab einer bestimmten Umsatzhöhe oder Buchungszahl übermittelt die Plattform deine Daten automatisch ans Finanzamt. Das ist kein Grund zur Sorge — wenn du deine Einnahmen ohnehin angibst. Genau dabei hilft dir HostKlar: Alles ist dokumentiert, nichts geht verloren. Wichtig: Wir zeigen dir die Regeln und rechnen mit. Die Entscheidung im Einzelfall triffst du — wenn nötig mit deiner Steuerberaterin. Aber mit sauberen Zahlen ist auch dieses Gespräch kurz. Steuern? Erledigen sich Schritt für Schritt. Wie alles hier. Allgemeine Information, keine Steuerberatung. Stand 07/2026.
Allgemeine Information, keine Rechts-/Steuerberatung. Stand 07/2026.